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Design und Technik: Das solltest Du über den Smart Mirror fürs Badezimmer wissen

20.08.2025 239 mal gelesen 2 Kommentare
  • Ein Smart Mirror vereint elegantes Design mit moderner Touch-Bedienung und integriertem Display.
  • Dank WLAN-Anbindung kannst Du Wetter, News oder persönliche Kalender direkt auf dem Spiegel sehen.
  • LED-Beleuchtung und smarte Sensoren sorgen für optimale Lichtverhältnisse und energiesparende Nutzung.

Innovatives Design: So integriert sich der Smart Mirror stilvoll ins Badezimmer

Ein Smart Mirror fürs Badezimmer ist längst mehr als ein technisches Gimmick – er ist ein echtes Design-Statement. Die besten Modelle wirken fast wie schwebende Lichtobjekte an der Wand. Besonders clever: Viele Hersteller setzen auf ultraflache Rahmen oder verzichten ganz darauf, sodass der Spiegel nahtlos mit der Wand verschmilzt. Das sorgt für einen aufgeräumten, modernen Look, der auch in kleinen Bädern großzügig wirkt.

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Wer Wert auf ein harmonisches Gesamtbild legt, findet inzwischen Smart Mirrors in unterschiedlichsten Formen und Oberflächen. Matte, satinierte Kanten oder hinterleuchtete Flächen erzeugen eine angenehme Lichtstimmung, die das Badezimmer sofort aufwertet. Einige Varianten bieten sogar austauschbare Rahmen – so lässt sich der Spiegel flexibel an wechselnde Einrichtungsstile anpassen, ohne dass gleich ein neues Modell nötig ist.

Ein echtes Highlight: Die Integration von Holz- oder Metallakzenten, die gezielt als Designelemente eingesetzt werden. Solche Details verleihen dem Spiegel Charakter und machen ihn zum Blickfang, ohne aufdringlich zu wirken. Minimalistische LED-Streifen, die sich fast unsichtbar in die Spiegelkante einfügen, sorgen für ein dezentes, aber wirkungsvolles Lichtspiel. Und ja, das macht morgens einfach mehr Spaß.

Wer auf Individualität setzt, kann bei vielen Herstellern Größe, Form und sogar die Lichtfarbe exakt wählen. So passt sich der Smart Mirror nicht nur optisch, sondern auch funktional perfekt an die persönlichen Bedürfnisse und das Raumkonzept an. Das Ergebnis: Ein Badezimmer, das nicht nur technisch, sondern auch ästhetisch auf dem neuesten Stand ist – und in dem Design und Funktion eine richtig gute Liaison eingehen.

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Technische Highlights: Diese Funktionen sollte ein Smart Mirror im Bad bieten

Ein Smart Mirror fürs Badezimmer überzeugt nicht nur durch sein Äußeres, sondern vor allem durch seine ausgeklügelte Technik. Wer wirklich das Maximum aus seinem Spiegel herausholen will, sollte auf folgende Features achten:

  • Intelligente Sensorik: Hochwertige Modelle erkennen Bewegungen und schalten das Licht automatisch ein oder aus. Das spart Energie und sorgt für Komfort, wenn du mal beide Hände voll hast.
  • Personalisierbare Lichtsteuerung: Unterschiedliche Lichttemperaturen – von kühlem Weiß bis zu warmen Tönen – lassen sich je nach Tageszeit oder Stimmung einstellen. Das sorgt für die perfekte Atmosphäre, egal ob beim Schminken oder Rasieren.
  • Integrierte Lautsprecher: Für Musikliebhaber bieten viele Smart Mirrors Bluetooth-Lautsprecher, die direkt im Spiegel verbaut sind. So kannst du deine Lieblingsplaylist genießen, ohne zusätzliche Geräte aufstellen zu müssen.
  • Touch-Display mit Widgets: Einige Modelle verfügen über ein eingebautes Touch-Display, das Wetter, Uhrzeit oder Kalendertermine anzeigt. Praktisch, wenn du morgens alles auf einen Blick haben willst.
  • Sprachsteuerung: Die Integration von Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant ermöglicht es, Funktionen per Zuruf zu steuern – zum Beispiel das Licht zu dimmen oder Nachrichten vorzulesen.
  • App-Anbindung: Über spezielle Apps lassen sich Einstellungen speichern, Routinen programmieren oder Updates einspielen. Das sorgt für ein zukunftssicheres System, das mit deinen Bedürfnissen wächst.
  • Erweiterte Konnektivität: WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen erlauben die Kopplung mit anderen Smart-Home-Geräten. So wird der Spiegel zum Knotenpunkt im vernetzten Zuhause.

Mit diesen technischen Highlights wird der Smart Mirror im Bad zum echten Multitalent – und du profitierst jeden Tag von einer Extraportion Komfort und smarter Technik.

Smart Mirror im Badezimmer: Vorteile und Nachteile im Überblick

Vorteile Nachteile
Modernes, nahtloses Design für ein aufgeräumtes Badezimmer Höhere Anschaffungskosten im Vergleich zu klassischen Spiegeln
Vielseitige technische Features wie Lichtsteuerung, Lautsprecher und Touch-Display Wartung und Software-Updates können notwendig sein
Personalisierte Einstellungen für verschiedene Nutzerprofile Abhängig von Strom- und Internetverbindung
Energieeffiziente LED-Technik und smarte Abschaltfunktionen Feuchtigkeitsschutz muss sorgfältig geprüft werden
App-Anbindung und Integration ins Smart Home möglich Mögliche Kompatibilitätsprobleme mit bestehenden Smart-Home-Systemen
Modernes Nutzererlebnis durch intuitive Bedienung (Gesten, Touch, Sprache) Komplexe Technik benötigt bei Defekten oft Fachpersonal
Flexibles Design: verschiedene Formen, Oberflächen und austauschbare Rahmen Fehlende Standardisierung bei Ersatzteilen und Zubehör

Materialien und Verarbeitungsqualität: Worauf du beim Kauf achten solltest

Die Wahl der richtigen Materialien entscheidet maßgeblich über Langlebigkeit und Wertigkeit deines Smart Mirrors im Badezimmer. Gerade in feuchten Räumen wie dem Bad ist eine robuste Verarbeitung unverzichtbar. Hier solltest du nicht am falschen Ende sparen, denn minderwertige Materialien führen schnell zu Korrosion oder unschönen Verfärbungen.

  • Spiegelglas: Achte auf hochwertiges, möglichst verzerrungsfreies Glas mit Splitterschutz. Eine spezielle Beschichtung schützt vor Kratzern und erleichtert die Reinigung.
  • Rahmen und Rückwand: Aluminium oder rostfreier Edelstahl sind ideal, da sie Feuchtigkeit trotzen und formstabil bleiben. Kunststoffrahmen sollten UV-beständig und schlagfest sein, um Verfärbungen und Risse zu vermeiden.
  • Elektronik-Komponenten: Wasserdichte Verkapselungen (mindestens IP44, besser IP54) sind Pflicht, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann. Das verlängert die Lebensdauer der Technik enorm.
  • Montageelemente: Rostfreie Schrauben und stabile Halterungen sorgen für sicheren Halt, auch bei häufigem Gebrauch oder Temperaturschwankungen.

Ein Blick auf die Verarbeitung lohnt sich: Saubere Kanten, gleichmäßige Spaltmaße und solide Befestigungen sind ein Zeichen für Qualität. Wer auf geprüfte Materialien und eine sorgfältige Fertigung achtet, hat lange Freude an seinem Smart Mirror – und erspart sich böse Überraschungen.

Bedienkomfort und Nutzererlebnis: Smarte Steuerungsoptionen im Detail

Der wahre Reiz eines Smart Mirrors im Badezimmer zeigt sich erst, wenn du ihn täglich nutzt. Es sind die kleinen, cleveren Steuerungsoptionen, die den Unterschied machen und das Nutzererlebnis auf ein neues Level heben.

  • Gestensteuerung: Viele aktuelle Modelle reagieren auf einfache Handbewegungen. Ein Wischen genügt, um das Licht zu wechseln oder die Musik zu pausieren – praktisch, wenn die Hände nass oder voller Schaum sind.
  • Multi-User-Profile: Smarte Spiegel erkennen unterschiedliche Nutzer und passen Einstellungen wie Lichtfarbe oder Lautstärke automatisch an. So bekommt jeder sein persönliches Wohlfühlambiente, ohne jedes Mal neu konfigurieren zu müssen.
  • Feedback durch Haptik und Sound: Einige Spiegel geben akustische oder vibrierende Rückmeldungen bei Eingaben. Das sorgt für Sicherheit, besonders wenn du im Halbdunkel agierst oder schnell etwas umstellen willst.
  • Intuitive Menüführung: Die Menüstruktur ist bei hochwertigen Modellen so gestaltet, dass du dich auch ohne Anleitung sofort zurechtfindest. Wichtige Funktionen sind mit maximal zwei Berührungen erreichbar – kein langes Suchen, kein Frust.
  • Automatische Szenen: Mit sogenannten „Szenen“ kannst du verschiedene Einstellungen bündeln und per Knopfdruck abrufen. Zum Beispiel ein „Guten-Morgen-Modus“ mit Licht, Musik und Wetterinfo – alles startet synchron, sobald du das Bad betrittst.

Diese Features machen den Alltag nicht nur komfortabler, sondern sorgen auch für ein spürbar persönlicheres und intuitiveres Erlebnis. Wer einmal erlebt hat, wie nahtlos Technik und Bedienung verschmelzen, möchte diesen Komfort im Badezimmer garantiert nicht mehr missen.

Energieeffizienz und Sicherheit: Moderne Technik optimal nutzen

Beim Smart Mirror im Badezimmer zählt nicht nur der Wow-Effekt, sondern auch, wie nachhaltig und sicher das Ganze im Alltag funktioniert. Moderne Modelle setzen hier auf ausgeklügelte Technologien, die Ressourcen schonen und gleichzeitig für ein beruhigendes Gefühl sorgen.

  • LED-Energiesparsysteme: Hochwertige Smart Mirrors nutzen LEDs mit besonders geringem Stromverbrauch und langer Lebensdauer. Das senkt nicht nur die Stromrechnung, sondern reduziert auch den Wartungsaufwand erheblich.
  • Automatische Abschaltfunktionen: Timer oder Bewegungssensoren sorgen dafür, dass Beleuchtung und Technik nur dann aktiv sind, wenn sie wirklich gebraucht werden. So bleibt kein unnötiges Licht an und der Spiegel arbeitet effizient.
  • Überhitzungsschutz: Integrierte Temperatursensoren überwachen die Elektronik permanent. Wird es zu warm, schaltet das System automatisch ab – ein echtes Plus für Sicherheit und Langlebigkeit.
  • Feuchtigkeitsschutz auf neuem Level: Neben spritzwassergeschützten Gehäusen bieten viele Modelle zusätzliche Dichtungen und versiegelte Elektronik. Das minimiert das Risiko von Kurzschlüssen oder Korrosion selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit.
  • Kindersicherung und Zugriffskontrolle: Einige Smart Mirrors lassen sich mit PIN oder Benutzerprofilen sperren. Das verhindert ungewollte Einstellungen durch neugierige Kinderhände oder Gäste.

Wer auf diese technischen Raffinessen achtet, nutzt seinen Smart Mirror nicht nur clever, sondern auch verantwortungsbewusst. Das ist modernes Badezimmer-Upgrade mit Köpfchen – und sorgt für ein rundum sicheres Gefühl, Tag für Tag.

Beispiel aus der Praxis: Wie ein Smart Mirror das Badezimmer-Erlebnis verändert

Stell dir vor, du betrittst morgens das Bad und dein Spiegel begrüßt dich mit einer individuellen Nachricht. Das klingt erstmal nach Science-Fiction, ist aber längst Realität. Ein Erfahrungsbericht aus einem modernen Familienhaushalt zeigt, wie sich der Alltag mit einem Smart Mirror tatsächlich wandelt:

  • Der Spiegel erkennt die Nutzerin am Morgen anhand eines gespeicherten Profils und blendet sofort die wichtigsten Termine des Tages ein. Kein hektisches Suchen nach dem Handy mehr – alles Wesentliche ist direkt im Blick.
  • Beim Zähneputzen wird die Luftfeuchtigkeit im Raum gemessen und bei Bedarf automatisch ein Lüftungshinweis angezeigt. Das sorgt für ein angenehmes Raumklima und beugt Schimmelbildung vor, ohne dass jemand aktiv werden muss.
  • Während der Morgenroutine läuft im Hintergrund ein entspannender Soundtrack, der sich automatisch an die Tageszeit anpasst. Die Lautstärke wird dabei so geregelt, dass sie niemanden im Nebenraum stört.
  • Abends nutzt die Familie den Spiegel als sanfte Lichtquelle. Ein dezentes Nachtlicht schaltet sich automatisch ein, sobald jemand das Bad betritt – perfekt für Kinder oder Nachtschwärmer, die nicht geblendet werden wollen.
  • Im Alltag schätzen alle die Möglichkeit, per Touch oder Sprachbefehl kleine Erinnerungen direkt am Spiegel zu hinterlassen. So geht keine wichtige Info mehr verloren, und jeder startet gut informiert in den Tag.

Das Fazit aus dem Alltagstest: Ein Smart Mirror macht das Badezimmer nicht nur moderner, sondern auch spürbar komfortabler und persönlicher. Die Technik verschwindet dabei fast unsichtbar im Hintergrund – und genau das macht den Unterschied.

Empfehlungen für die Auswahl: Worauf es bei Design und Technik wirklich ankommt

Bei der Auswahl eines Smart Mirrors fürs Badezimmer solltest du nicht nur auf offensichtliche Features achten, sondern gezielt nach Details suchen, die im Alltag den Unterschied machen. Folgende Punkte helfen dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen:

  • Modularität und Nachrüstbarkeit: Wähle Modelle, bei denen sich Komponenten wie Lichtleisten, Displays oder Sensoren nachträglich austauschen oder erweitern lassen. Das erhöht die Zukunftssicherheit und schont langfristig den Geldbeutel.
  • Integration ins bestehende Smart Home: Prüfe, ob der Spiegel mit deinem bereits vorhandenen System kompatibel ist. Offene Schnittstellen wie Zigbee, Z-Wave oder HomeKit erleichtern die Vernetzung mit anderen Geräten und ermöglichen komplexe Automationen.
  • Update- und Supportpolitik: Informiere dich, wie lange der Hersteller Software-Updates und technischen Support garantiert. Ein veraltetes System kann schnell zum Sicherheitsrisiko werden oder an Funktionalität verlieren.
  • Benutzerfreundliche Erstinstallation: Achte auf eine verständliche, möglichst mehrsprachige Anleitung und einen unkomplizierten Installationsprozess. Gerade bei fest verbauten Geräten ist ein reibungsloser Start Gold wert.
  • Umwelt- und Gesundheitsaspekte: Bevorzuge Produkte mit geprüften, emissionsarmen Materialien und einer energieeffizienten Produktion. Zertifikate wie TÜV, CE oder RoHS bieten hier eine erste Orientierung.
  • Individuelle Anpassbarkeit: Modelle, die sich in Design-Elementen wie Farbe, Materialmix oder Lichtintensität anpassen lassen, fügen sich harmonischer in verschiedene Einrichtungsstile ein und bleiben auch bei Wohnungswechsel flexibel einsetzbar.

Mit diesen Kriterien findest du nicht nur einen Smart Mirror, der technisch überzeugt, sondern auch langfristig Freude bereitet und sich optimal in dein persönliches Wohnkonzept einfügt.


Erfahrungen und Meinungen

Nutzer berichten von gemischten Erfahrungen mit Smart Mirrors. Ein häufiges Szenario: Der tägliche Morgenblick in den Spiegel. Viele schätzen die integrierte Technologie, die Informationen wie Wetter oder Termine anzeigt. Der Vorteil: Nutzer können sich während des Zähneputzens oder Schminkens informieren.

Ein typisches Problem: Die Lesbarkeit des Displays. In hellen Badezimmern ist die Anzeige oft schwer zu erkennen. Nutzer empfehlen, auf die Transmission des Spiegels zu achten. Modelle mit schlechter Transmission liefern schwache Ergebnisse, besonders bei Tageslicht. Hier zeigen Tests, dass Spionspiegel mit 3% oder 8% Transmission besser abschneiden.

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Ein weiteres häufiges Thema sind die Kosten. Viele Anwender empfinden die Preise für Smart Mirrors als hoch. Die Preise variieren stark. Einige einfache Modelle sind ab etwa 199 Euro erhältlich, während hochentwickelte Varianten bis zu 5000 Euro kosten können. Nutzer müssen abwägen, ob sich die Investition für die gewünschten Funktionen lohnt. In Diskussionen zeigen Anwender, dass es auch DIY-Optionen gibt, die kostengünstiger sind.

Ein weiterer Punkt: Die Installation. Viele Nutzer empfinden die Montage als herausfordernd. Besonders bei Modellen, die an das Smart Home System angeschlossen werden müssen, kann es kompliziert werden. Anwender empfehlen, sich vor dem Kauf über die Installation zu informieren. Einige Anbieter bieten bereits fertige Lösungen an, die einfacher in der Handhabung sind.

Die Funktionalität ist ein weiterer Aspekt. Nutzer schätzen die Vielfalt an Funktionen, die Smart Mirrors bieten. Einige Modelle integrieren Sprachassistenten wie Alexa. Damit lassen sich viele Funktionen bequem steuern. Allerdings berichten einige Anwender, dass die Sprachsteuerung nicht immer zuverlässig funktioniert. Die Benutzerfreundlichkeit variiert stark je nach Hersteller.

Ein Beispiel ist der SYLVOX Smart Mirror, der als schwerer und weniger handlich beschrieben wird. Nutzer bemängeln auch die Qualität des Bildes hinter dem Spiegel.

Im Großen und Ganzen sind die Erfahrungen mit Smart Mirrors vielfältig. Anwender berichten von sowohl positiven als auch negativen Aspekten. Vor dem Kauf sollten Nutzer ihre eigenen Bedürfnisse und die technischen Details der Modelle genau prüfen, um eine informierte Entscheidung zu treffen. Die Meinungen in Foren bieten dabei wertvolle Einblicke in die Nutzererfahrungen.


FAQ – Alles Wichtige rund um smarte Badspiegel

Welche Vorteile bietet ein Smart Mirror im Badezimmer?

Ein Smart Mirror bietet im Badezimmer unter anderem innovative LED-Beleuchtung, Komfort durch Touch- und Sprachsteuerung, Anti-Beschlag-Funktionen, personalisierbare Einstellungen sowie die Möglichkeit, Informationen wie Wetter oder Kalender anzuzeigen.

Auf welche technischen Funktionen sollte man bei einem Smart Mirror achten?

Wichtige technische Features sind Sensorsteuerung (Gesten, Berührung, Bewegung), individuell einstellbare Lichtfarben, integrierte Bluetooth-Lautsprecher, Sprachassistenten wie Alexa und eine sichere WLAN- bzw. App-Anbindung für Updates und Steuerung.

Welche Materialien werden bei Smart Mirrors für das Bad verwendet?

Qualitativ hochwertige Badspiegel bestehen aus verzerrungsfreiem Spiegelglas mit Splitterschutz, rostfreiem Edelstahl oder Aluminium für Rahmen und Rückwand sowie wasserdicht verkapselter Elektronik (mindestens IP44, besser IP54) für lange Haltbarkeit.

Wie energieeffizient und sicher sind smarte Badspiegel?

Moderne Smart Mirrors setzen auf stromsparende LEDs, Bewegungssensoren zum automatischen Ein- und Ausschalten sowie umfangreiche Feuchtigkeits- und Überhitzungsschutzmaßnahmen. Viele Modelle bieten zudem Kindersicherung und Zugriffskontrolle.

Wie lässt sich ein Smart Mirror optisch ins Badezimmer integrieren?

Durch minimalistische, flache Designs, verschiedene Formen (z.B. rund, rechteckig) und Oberflächen, dezente Rahmen oder hinterleuchtete Kanten sowie individuell wählbare Lichtfarben fügt sich der Smart Mirror harmonisch in jeden Einrichtungsstil ein.

Deine Meinung zu diesem Artikel

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Also ich find die idee von so nem Smart Mirror voll cool, aber was ist wenn die technik spinnt? Was wenn das ding ruckelt oder das Licht einfach aus bleibt? Ich mein, das wäre ja voll nervig morgens wenn man grad fertig machen will und der spiegel macht nicht was er soll. Und die wartung, oh man, was kost das denn alles?!!
Echt cool, wie individuell man den Smart Mirror gestalten kann, aber ich frag mich, ob das nicht auch dazu führt, dass jeder am Ende Dutzende von verschiedenen Einstellungen hat, was dann vielleicht ziemlich unübersichtlich wird.

Zusammenfassung des Artikels

Ein Smart Mirror im Bad vereint modernes Design mit vielseitigen, smarten Funktionen und bietet durch hochwertige Materialien sowie flexible Steuerung hohen Komfort.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Wähle ein Design, das zu deinem Badezimmer passt: Smart Mirrors gibt es in vielen Formen, Größen und Oberflächen. Achte darauf, dass der Spiegel sich harmonisch in dein Bad einfügt – ultraflache Rahmen, matte Kanten oder hinterleuchtete Flächen sorgen für einen modernen Look und mehr Raumgefühl, besonders in kleinen Bädern.
  2. Achte auf wichtige technische Features: Moderne Smart Mirrors bieten nicht nur Lichtsteuerung, sondern auch integrierte Lautsprecher, Touch-Displays mit Widgets (z.B. Wetter, Uhrzeit, Kalender) sowie Sprachsteuerung. Prüfe, welche Funktionen du im Alltag wirklich nutzen möchtest, um den maximalen Komfort herauszuholen.
  3. Setze auf hochwertige Materialien und Verarbeitung: Gerade im feuchten Badezimmer ist Langlebigkeit wichtig. Spiegelglas mit Splitterschutz, rostfreie Rahmen (Aluminium/Edelstahl) und wasserdichte Elektronik-Komponenten (mind. IP44) garantieren Sicherheit und ein langes Leben deines Smart Mirrors.
  4. Nutze smarte Steuerungsoptionen für mehr Komfort: Features wie Gestensteuerung, Multi-User-Profile und automatische Szenen (z.B. Morgenroutine) machen die Bedienung intuitiv und individuell. So kannst du Licht, Musik und Infos direkt am Spiegel anpassen – auch mit nassen oder vollen Händen.
  5. Berücksichtige Energieeffizienz und Sicherheit: LED-Energiesparsysteme, automatische Abschaltfunktionen und ein ausgefeilter Feuchtigkeitsschutz senken Stromkosten und sorgen für einen sicheren Betrieb. Prüfe auch, ob dein Modell Kindersicherung oder Zugriffskontrolle bietet, falls kleine Kinder im Haushalt sind.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

HOROW

Smartes Bad
Smart-Home-Integration Standard App-Funktionen
Hygiene-Technologie UV-Sterilisation, automatische Reinigung und vieles mehr
Komfortfunktionen Nachtlicht, Lufttrocknung und vieles mehr
Bedienungsfreundlichkeit
Preispositionierung Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

TOTO

Smartes Bad
Smart-Home-Integration Teilweise App-Steuerung
Hygiene-Technologie Hoch entwickelt
Komfortfunktionen Sitzheizung, Düsensteuerung und mehr
Bedienungsfreundlichkeit
Preispositionierung Premium

Roca

Smartes Bad
Smart-Home-Integration App- oder Systemanbindung
Hygiene-Technologie In-Wash-Toiletten mit Hygienefunktionen
Komfortfunktionen Viele Wohlfühlfunktionen
Bedienungsfreundlichkeit Variiert
Preispositionierung Mittel bis Premium

Duravit

Smartes Bad
Smart-Home-Integration Integration in Wellness-Systeme
Hygiene-Technologie Gesundheitsorientierte Features
Komfortfunktionen Licht- und Komfortfeatures
Bedienungsfreundlichkeit Anspruchsvoll
Preispositionierung Premium

Withings

Smartes Bad
Smart-Home-Integration Viele kompatible Plattformen
Hygiene-Technologie Fokus auf Gesundheitsmessung
Komfortfunktionen Analysen zu Körperwerten und mehr
Bedienungsfreundlichkeit
Preispositionierung Mittel bis hoch
  HOROW TOTO Roca Duravit Withings
  HOROW TOTO Roca Duravit Withings
Smart-Home-Integration Standard App-Funktionen Teilweise App-Steuerung App- oder Systemanbindung Integration in Wellness-Systeme Viele kompatible Plattformen
Hygiene-Technologie UV-Sterilisation, automatische Reinigung und vieles mehr Hoch entwickelt In-Wash-Toiletten mit Hygienefunktionen Gesundheitsorientierte Features Fokus auf Gesundheitsmessung
Komfortfunktionen Nachtlicht, Lufttrocknung und vieles mehr Sitzheizung, Düsensteuerung und mehr Viele Wohlfühlfunktionen Licht- und Komfortfeatures Analysen zu Körperwerten und mehr
Bedienungsfreundlichkeit Variiert Anspruchsvoll
Preispositionierung Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Premium Mittel bis Premium Premium Mittel bis hoch
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